Immobilien(-rente)

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Die Immobilienrente basiert auf einer sogenannten Rückwärtshypothek (engl.: "Reverse Mortage" - kommt aus den USA und stammt aus den 70er Jahren, siehe "Varianten der Finanzierung"). Der Eigenheimbesitzer nimmt bei einer Bank oder Versicherung auf seine Immobilie eine tilgungsfreie Hypothek auf und bekommt das Geld - je nach Anbieter - in monatlichen Beträgen, mehreren Raten oder als Einmalbetrag ausgezahlt. Er bleibt Eigentümer seiner vier Wände und weiterhin darin wohnen. Zurückzahlen muss er das Darlehen, wenn er stirbt, das Haus verkauft oder dauerhaft auszieht. Dann tilgt der Kunde entweder die Darlehens- und Zinsschulden oder er zahlt nur die Zinsen und die Immobilie wird Eigentum der Bank. Stirbt er vor der Rückzahlung der Hypothek, können die Erben entscheiden, ob sie den Kredit ablösen möchten und das Haus behalten oder ob dieses ins Eigentum der Bank über geht.

Als Kunden kommen in der Regel Eigenheimbesitzer, die mindestens 65 Jahre alt sind und über eine weitestgehend schuldenfreie, selbstgenutzte Immobilie verfügen, in Frage. Doch auch die Lage entscheidet mit, ob das Kreditinstitut die Immobilie überhaupt verrentet.

 

PECUNIAS Immobilien

Real Estate - von Grund auf ein solides Fundament, womit Sie auf reale Werte setzen!

Mit der Vorsorgewohnung erwerben Sie eine erstklassige Eigentumswohnung, die vermietet wird. Sie profitieren langfristig von laufenden Mieterträgen, die durch Indexierung wertgesichert sind. Ihre Wohnung ist ein stabiler Sachwert, Ihr Eigentumsrecht wird im Grundbuch für Sie eingetragen. Auf Ihren persönlichen Wunsch kann auch ein Mietenpool zu Ihrer Sicherheit vereinbart werden.

Die Vorteile einer Vorsorgewohnung sind umfassend und Sie genießen dabei noch zusätzlichen Nutzen. Wir entwickeln für Sie gerne ein Ihren finanziellen Wünschen entsprechendes Investmentkonzept, das maßgeschneidert bereits ab einem geringen Eigenmitteleinsatz für Sie arbeitet.

Die Wohnung muss mit der Absicht erworben werden, diese zu vermieten und dadurch wird der Käufer zum Unternehmer.

Ein Tipp:
Investieren Sie in einen Sachwert und finanzieren Sie mit einem Geldwert.

Anlegen aus gutem Grund

 

Die Anlegerwohnung hat eine vielseitige Verwendbarkeit: als Vorsorge für die Pension, denn die laufenden Mieteinnahmen stellen eine passive Einnahmequelle dar. Weiters handelt es sich um vererbbares und übertragbares Vermögen, welches der Absicherung der Familie dient. Einer Eigennutzung oder Nutzung durch Kinder und Enkelkinder zu einem späteren Zeitpunkt steht nichts im Wege. Die Investition in eine Anlegerwohnung ist absolut sicher. Ihre Eigentumsrechte sind im Grundbuch festgeschrieben. Das einzige Risiko, das Sie eingehen, sind eventuelle Leerstände Ihre Immobilie. Diese lassen sich vermeiden, wenn Sie bei der Auswahl der Wohnung mit Bedacht vorgehen.

Das Prinzip einer Anlegerwohnung ist einfach erklärt: Sie erwerben eine Wohnung und vermieten diese weiter. Sie können Ihre Anlegerwohnung mit und ohne Finanzierung konzeptionieren. Mit den Mieteinnahmen können Sie die monatlichen Raten für das aufgenommene Darlehen bzw. für einen Teil des Darlehens zurückzahlen. Später, wenn das Darlehen abgezahlt ist, bescheren Ihnen die Mieteinnahmen zusätzliche Einkünfte, sollten Sie keine Finanzierung wählen, stehen Ihnen die Mieteinnahmen sofort zur Verfügung.

Je mehr Fremdkapital Sie für den Kauf Ihrer Anlegerwohnung benötigen, desto höher müssen die erwarteten Mieteinnahmen sein, damit Sie eine passende Rendite erzielen. Objekte mit höheren Mieten sind aber schwerer zu vermieten, was mitunter zu Leerständen Ihrer Wohnung führt, die die Rendite wiederum verringern. Ganz auf Fremdkapital sollten Sie beim Kauf aber nicht verzichten. Denn gerade, wenn Sie Eigentum zur Geldanlage und Zukunftsvorsorge erwerben, hat die Aufnahme von Fremdkapital auch dann Vorteile, wenn Sie den gesamten Kaufpreis aus eigener Kraft finanzieren könnten.

 

Darüber hinaus profitieren Sie von der Wertsteigerung der Immobilie. Ihre Rendite lässt sich durch die Ausnutzung steuerlicher Vorteile noch steigern. Denn beim Wohnungserwerb sparen Sie sich die Mehrwertsteuer. Die Zinsen für das Wohnungsdarlehen können Sie von der Steuer absetzen. Bitte beachten Sie, dass nicht jede Wohnung eine Anlegerwohnung sein kann und lassen Sie sich von uns beraten.

In Krisenzeiten ist die Anlegerwohnung eine sehr interessante Investitionsmöglichkeit, da es sich dabei um einen Sachwert handelt. Mit einer Anlegerwohnung zur Sachwertepension!