Finanzierung(-makler)

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  • Varianten der Finanzierung
  • Wissenswertes zur Finanzierung
  • Die PECUNIAS Finanzierung

Was ist ein Finanzierungsmakler?

Er ist ein Experte für Finanzierungen und sucht für Sie den besten Kredit. Der Finanzierungsmakler ist keinem Kreditinstitut verpflichtet und vertritt ausschließlich die Interessen seiner Kunden.

Brauchen Sie gerade oder haben Sie bereits einen Kredit? Dann sollten Sie in jedem Fall die objektive Meinung eines Finanzierungsmaklers einholen. Denn einer Bank zu vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist immer besser!

Der Finanzierungsmakler...

  • erspart Ihnen mühselige Bankgespräche und das aufwändige Vergleichen unzähliger Angebote.
  • selektiert den Markt und findet die für Sie passende Finanzierungsform (Kredit, Bausparfinanzierung oder Leasing).
  • ergänzt Ihre Vorstellungen mit seiner Erfahrung. Gemeinsam mit Ihnen sucht er das beste Finanzierungsangebot für Sie.
  • erarbeitet maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte mit hoher Flexibilität und Risikoabsicherung für die ganze Familie.
  • erledigt für Sie die zeitaufwändige Aufbereitung aller Unterlagen und Formulare für Kreditinstitute und Förderstellen.
  • überprüft auch Ihren bestehenden Kredit. Eine erwirkte Zinsreduktion kann Ihnen eine beträchtliche Ersparnis einbringen.
  • betreut Sie auch nach Auszahlung des Kreditbetrags und übermittelt Ihnen laufend Informationen.

Finanzierungsvarianten

 

Abstattungskredit bzw. Tilgungsdarlehen

Tilgungsdarlehen werden meist in monatlichen – in seltenen Fällen auch in vierteljährlichen oder halbjährlichen – Raten zurückbezahlt. In den Raten sind sowohl der Zins- als auch Tilgungsanteil enthalten. Durch die Tilgung reduziert sich die Restschuld laufend und über die Laufzeit resultiert ein kontinuierlich sinkender Zinsaufwand. Ein Abstattungskredit ist die am weitesten verbreitete Finanzierungsvariante und hat – im Vergleich zur tilgungsfreien Finanzierung – den Vorteil eines kontinuierlichen Schuldenabbaus über die Laufzeit.

 

Tilgungsfreie Kredite bzw. Darlehen

Bei einem tilgungsfreien Kredit zahlt der Kunde zunächst nur Zinsen. Die Schulden werden am Ende der Laufzeit auf einen Schlag oder über Sondertilgungen zurückgezahlt. Zur Tilgung werden Vermögenswerte eingesetzt, die während der Kreditlaufzeit angespart wurden. Man spricht von sogenannten Ansparprodukten mit Tilgungscharakter oder auch von Tilgungsträgern wobei auch eine Kombination von tilgungsfreiem bzw. Abstattungskredit möglich ist.

 

Bauspardarlehen der Bausparkassen

Neben Banken spielen Bausparkassen bei der Finanzierung von Projekten mit wohnwirtschaftlichem Zweck eine herausragende Rolle. Bei Bausparkassen handelt es sich um spezialisierte Kreditinstitute, die berechtigt sind, Einlagen von Bausparern entgegenzunehmen und aus den angesammelten Beträgen den Bausparern für wohnungswirtschaftliche Maßnahmen Bauspardarlehen zu gewähren. Die Bausparkasse überprüft dabei die Kreditwürdigkeit des Antragstellers und stellt nach positiver Prüfung die notwendigen Fremdmittel zur Verfügung. Marktüblich sind auch eine Zinsuntergrenze von 3 % und eine Zinsobergrenze von 6 %, was eine sehr gute Planbarkeit ermöglicht.

 

Rückwärtshypothek

Bei einer sogenannten Rückwärtshypothek (engl.: "Reverse Mortage"). Der Eigenheimbesitzer nimmt bei einer Bank oder Versicherung auf seine Immobilie eine tilgungsfreie Hypothek auf und bekommt das Geld - je nach Anbieter - in monatlichen Beträgen, mehreren Raten oder als Einmalbetrag ausgezahlt. Er bleibt Eigentümer seiner vier Wände und weiterhin darin wohnen. Diese Variante ist besonders für ältere Menschen, die sonst keine Finanzierung mehr bekommen eine attraktive Alternative.

Erfahren Sie hier mehr zur Rückwärtshypothek in Zusammenhang mit Immobilien...

 

Leasingfinanzierung

Unter Leasing versteht man die Vermietung und Verpachtung von Investitions- und Konsumgütern. Das Leasing-Objekt wird entweder von einer speziellen Leasing-Gesellschaft vom Hersteller gekauft und dann dem Leasing-Nehmer übergeben (indirektes Leasing) oder direkt vom Produzenten verpachtet. Am Ende der Laufzeit kann das Objekt vom Leasingnehmer gekauft werden, wobei sich der Kaufpreis am Restwert orientiert. Dies ist vor allem beim KFZ-Leasing der Fall.

Sie sind bereits Leasingnehmer? Dann könnte Sie Folgendes auch interessieren...

Was Sie noch zum Thema Finanzierung wissen sollten:

 

Warum Finanzierung?

Größere Ausgaben, wie für den Hausbau oder den Ankauf von Immobilien, aber auch von größeren Mobilien (wie z. B. Autos) ausschließlich aus der eigenen Tasche zu finanzieren, ist meist nicht möglich. Um eine geplante Investition rasch umsetzen zu können, benötigt man häufig fremde Hilfe. Im Regelfall übernehmen Geschäftsbanken diese Funktion. Die Bank überprüft die Kreditwürdigkeit des Antragstellers und stellt nach positiver Prüfung die notwendigen Geldmittel zur Verfügung. Marktüblich sind folgende Kreditarten:

 

Mietkaution

Statt einer Mietkaution in bar zahlen Sie nur eine geringe jährliche Prämie für die Kautionsgarantie. Ihr Vermieter erhält als Sicherheit die Kautionsgarantie bzw. die Garantie der Versicherung. Wenn Sie also einmal etwas mehr Geld für andere Dinge benötigen oder Ihr Budget begrenzt ist, spricht nichts gegen eine Mietkaution.

Sie brauchen Geld für eine neue Einrichtung oder den Umzug oder Sie leben bereits in Ihrem Traumdomizil und hätten gerne Ihre Kaution vorzeitig zurück, um andere Investitionen zu tätigen oder wollen Sie einfach Ihren Kredit nach Ihren Vorstellungen gestalten? Dann ist eine Mietkaution sehr vorteilhaft.

 

Die Kreditklemme

Die Situation scheint paradox: Noch nie waren Bankkredite so billig zu bekommen wie heute. Dennoch bestehen erhebliche Sorgen, dass man künftig Bankkredite schwerer und zu schlechteren Konditionen bekommen könnte. Hauptgrund für die Skepsis ist das Reformpaket Basel III, das Banken vorschreibt, für vergebene Kredite selbst höhere Rücklagen zu besitzen, um Zahlungsausfälle kompensieren zu können. Experten gehen davon aus, dass die Geldhäuser Kreditwünsche in Zukunft noch schärfer kontrollieren und für Darlehen höhere Sicherheiten von den Unternehmen verlangen werden.

 

Der Cantillon-Effekt

Der Cantillon-Effekt bezeichnet in der Ökonomie den Effekt, dass sich eine Erhöhung der Geldmenge nicht automatisch gleichmäßig auf alle Bereiche einer Volkswirtschaft verteilt, sondern in Stufen, wobei manche Bereiche (insbesondere der Banksektor und andere staatsnahe Firmen) zuerst profitieren, während der Rest der Volkswirtschaft später folgt. Benannt wurde der Effekt nach Richard Cantillon, der ihn in seiner "Abhandlung über die Natur des Handels im allgemeinen" beschreibt.

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